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Sensibler Pferdemagen: Anzeichen erkennen und die Fütterung bedarfsgerecht gestalten

Dein sonst so ausgeglichenes Pferd legt beim Gurten plötzlich die Ohren an, reagiert beim Putzen im Bauchbereich empfindlich oder bewegt sich unter dem Sattel ungewohnt angespannt? Solche Veränderungen können viele unterschiedliche Ursachen haben. Neben Ausrüstung, Training, Haltung und Bewegungsapparat kann auch der Verdauungstrakt eine Rolle spielen.

Magenbeschwerden lassen sich anhand einzelner Verhaltensweisen jedoch weder sicher erkennen noch eindeutig von anderen gesundheitlichen Problemen unterscheiden. Zeigt dein Pferd wiederholt Auffälligkeiten, frisst es schlechter oder verändert sich sein Allgemeinzustand, sollte deshalb immer ein Tierarzt hinzugezogen werden.

In diesem Ratgeber erfährst du, welche unspezifischen Anzeichen bei Pferden beobachtet werden können, welche Faktoren den empfindlichen Pferdemagen belasten können und worauf es bei einer bedarfsgerechten, pferdegerechten Fütterung ankommt. Außerdem zeigen wir dir, welche Futtermittel sich zur Ergänzung einer ausgewogenen Ration eignen können.

Symptome und Verhaltensänderungen aufmerksam beobachten

Pferde zeigen Unwohlsein häufig nur durch unspezifische oder zunächst geringfügige Veränderungen. Manche Pferde gähnen häufiger, leerkauen, flehmen, wirken beim Fressen zögerlich oder lassen einen Teil ihrer Ration liegen. Andere reagieren empfindlicher auf Berührungen, erscheinen weniger motiviert oder zeigen ein ungewohntes Verhalten beim Satteln und Reiten.

Diese Beobachtungen können mit Beschwerden im Verdauungstrakt zusammenhängen, kommen jedoch ebenso bei Zahnproblemen, Schmerzen des Bewegungsapparates, unpassender Ausrüstung, Stress oder anderen Erkrankungen vor. Sie sind daher nicht als sichere Symptome einer bestimmten Magenerkrankung zu verstehen.

Auch Veränderungen beim Trinken sollten aufmerksam beobachtet werden. Trinkt ein Pferd deutlich weniger als üblich, verweigert es wiederholt Futter oder Wasser oder wirkt es abgeschlagen, ist zeitnah tierärztlicher Rat erforderlich.

Mögliche Veränderungen, die näher abgeklärt werden sollten, sind:

  • Rückzug und verändertes Sozialverhalten: Das Pferd beteiligt sich weniger am Geschehen, zieht sich von anderen Pferden zurück oder wirkt ungewöhnlich ruhig. Eine solche Verhaltensänderung kann zahlreiche Ursachen haben und sollte insbesondere dann ernst genommen werden, wenn sie plötzlich auftritt.
  • Empfindlichkeit beim Putzen und Satteln: Schweifschlagen, Anspannen, Ausweichen, Schnappen oder Treten beim Berühren der Gurtlage können auf Unbehagen hinweisen. Vor einer Zuordnung zum Magen sollten unter anderem die Passform von Sattel und Gurt sowie mögliche Beschwerden an Rücken, Rippen und Muskulatur überprüft werden.
  • Auffälligkeiten unter dem Sattel: Ein verkürzter Bewegungsablauf, fehlende Losgelassenheit oder Widerstand gegen Schenkel- und Zügelhilfen können durch Schmerzen, Überforderung, Ausrüstungsprobleme oder Stress entstehen. Eine sorgfältige Ursachenklärung ist deshalb besonders wichtig.
  • Bocken oder Widersetzlichkeit im Training: Plötzliches Bocken, Steigen oder Verweigern ist kein eindeutiger Hinweis auf ein Magenproblem. Das Verhalten sollte dennoch nicht vorschnell als Unart bewertet werden. Eine fachkundige Kontrolle von Gesundheit, Ausrüstung, Haltung und Training hilft dabei, mögliche Ursachen systematisch einzugrenzen.

    Bei ausgeprägten Schmerzen, Koliksymptomen, stark verminderter Futteraufnahme, wiederholtem Hinlegen, Wälzen oder einer deutlichen Verschlechterung des Allgemeinzustands muss unverzüglich ein Tierarzt verständigt werden.

Warum lange Fresspausen für Pferde ungünstig sein können

Der Verdauungstrakt des Pferdes ist auf die regelmäßige Aufnahme kleiner Mengen strukturreicher Nahrung ausgerichtet. Der relativ kleine Pferdemagen gibt den Futterbrei kontinuierlich an den Dünndarm weiter. Gleichzeitig wird fortlaufend Magensäure gebildet.

Beim gründlichen Kauen von Raufutter entsteht Speichel. Dieser vermischt sich mit dem Futter und enthält unter anderem Bicarbonat. Eine ausreichende Kautätigkeit ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der natürlichen Verdauungsabläufe.

Lange Fresspausen, eine insgesamt zu geringe Raufuttermenge oder sehr große Kraftfutterportionen entsprechen diesen physiologischen Bedingungen nur eingeschränkt. Die Ration sollte daher möglichst so gestaltet werden, dass ausreichend geeignetes Raufutter zur Verfügung steht und längere Unterbrechungen der Futteraufnahme vermieden werden.

Wie viel Raufutter ein Pferd benötigt und wie die Menge über den Tag verteilt werden sollte, hängt unter anderem von Körpergewicht, Haltung, Arbeitsleistung, Gesundheitszustand und Qualität des Futters ab. Bei der individuellen Planung unterstützen Tierärzte und qualifizierte Fütterungsberater.

Magenprobleme beim Pferd: Ursachen

Mögliche Ursachen und Risikofaktoren für Magenbeschwerden

Magenbeschwerden können durch unterschiedliche Faktoren begünstigt werden. Häufig greifen Fütterung, Haltung, Nutzung und individuelle Empfindlichkeit ineinander. Auch Erkrankungen, Schmerzen oder bestimmte Medikamente können eine Rolle spielen.

Zu den Faktoren, die bei der Ursachenklärung berücksichtigt werden sollten, gehören:

  • Unruhe im Herdenverband:

    Häufige Rangordnungskonflikte, fehlende Ausweichmöglichkeiten oder eine zu geringe Zahl an Fressplätzen können dazu führen, dass einzelne Pferde ihre Ration hastig aufnehmen oder wiederholt vom Futter vertrieben werden..

  • Unpassende Haltungsbedingungen:

    Wenig freie Bewegung, fehlende Sozialkontakte, häufig wechselnde Abläufe oder dauerhaft unruhige Stallbereiche können das Verhalten und die Futteraufnahme beeinflussen. Pferde profitieren von vorhersehbaren Routinen, ausreichenden Ruhephasen und einer Haltung, die ihren artspezifischen Bedürfnissen möglichst gut entspricht.

  • Nicht angepasstes Training:

    Trainingsumfang und Trainingsintensität sollten zum Alter, Ausbildungsstand und Konditionszustand des Pferdes passen. Eine dauerhafte körperliche oder mentale Überforderung kann sich unter anderem auf Verhalten, Fressverhalten und Allgemeinzustand auswirken.

  • Erkrankungen und Schmerzen:

    Beschwerden an Zähnen, Rücken oder Bewegungsapparat sowie andere Erkrankungen können die Futteraufnahme verändern und Stress verursachen. Eine umfassende tierärztliche Untersuchung kann deshalb über den Magen hinaus weitere Organsysteme und mögliche Schmerzquellen einbeziehen.

  • Große Mengen stärkehaltiger Futtermittel:

    Hohe Kraftfuttermengen und große Einzelportionen können für den Verdauungstrakt ungünstig sein. Benötigt ein Pferd zusätzlich zum Raufutter energiereiches Futter, sollte die Gesamtration fachgerecht berechnet und auf mehrere geeignete Mahlzeiten verteilt werden.

Tierärztliche Diagnose: Klarheit durch eine Gastroskopie:

Verhaltensauffälligkeiten oder Veränderungen der Futteraufnahme erlauben keine sichere Diagnose eines Magengeschwürs oder einer Magenschleimhauterkrankung. Besteht ein entsprechender Verdacht, ist eine tierärztliche Untersuchung notwendig.

Zur direkten Beurteilung der Magenschleimhaut wird in der Regel eine Gastroskopie durchgeführt. Dabei führt der Tierarzt ein flexibles Endoskop über die Nüster und die Speiseröhre bis in den Magen. Eine Kamera ermöglicht es, verschiedene Bereiche des Magens anzusehen und sichtbare Veränderungen zu beurteilen.

Damit der Magen während der Untersuchung ausreichend einsehbar ist, sind bestimmte Vorbereitungsmaßnahmen erforderlich. Wie lange das Pferd vor der Untersuchung kein Futter oder Wasser aufnehmen darf, legt ausschließlich die behandelnde Tierarztpraxis fest. Die jeweiligen Anweisungen müssen genau eingehalten werden.

Je nach Befund und Gesamtbild können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, beispielsweise:

  • eine klinische Allgemeinuntersuchung,
  • eine Kontrolle der Maulhöhle und Zähne,
  • Blutuntersuchungen,
  • Kotuntersuchungen,
  • eine Ultraschalluntersuchung,
  • die Überprüfung weiterer Organsysteme,
  • eine Analyse der bisherigen Fütterung und Haltung.

Diese Verfahren können wichtige zusätzliche Informationen liefern. Ob und welche Untersuchung erforderlich ist, entscheidet der Tierarzt im Einzelfall.

6 Tipps für weniger Unruhe im Stallalltag

  1. Ausreichend Fressplätze anbieten:

    In Gruppenhaltungen sollten genügend räumlich voneinander getrennte Fressplätze zur Verfügung stehen. Rangniedrige Pferde benötigen die Möglichkeit, auszuweichen und ihre Ration ohne ständige Unterbrechungen aufzunehmen.

  2. Verlässliche Abläufe schaffen:

    Regelmäßige Fütterungs-, Weide- und Bewegungszeiten geben vielen Pferden Orientierung. Änderungen sollten möglichst schrittweise erfolgen, sofern keine akute Situation ein sofortiges Handeln erforderlich macht.

  3. Konflikte im Herdenverband beobachten:

    Nicht jede Auseinandersetzung macht eine Umgruppierung notwendig. Wird ein Pferd jedoch dauerhaft verdrängt, verletzt oder am Fressen gehindert, sollte die Zusammenstellung der Gruppe überprüft werden. Auch Platzangebot, Futterstellen und Rückzugsmöglichkeiten sind dabei zu berücksichtigen.

  4. Training individuell anpassen:

    Zeigt ein Pferd Schmerzen, deutliche Abwehr oder einen verminderten Allgemeinzustand, sollte es nicht regulär weitertrainiert werden. Art und Umfang der Bewegung sind mit dem behandelnden Tierarzt abzustimmen. Je nach Befund kann eine Trainingspause oder kontrollierte leichte Bewegung sinnvoll sein.

  5. Veränderungen sorgfältig planen:

    Transporte, Stallwechsel und die Eingliederung in eine neue Herde bedeuten eine Umstellung. Lassen sich solche Ereignisse planen, sollten Fütterung und Tagesablauf möglichst konstant gehalten und Veränderungen schrittweise vorbereitet werden.

  6. Eine ruhige Fressumgebung ermöglichen:

    Pferde sollten ihre Mahlzeiten möglichst ohne ständige Störungen aufnehmen können. Ausreichend Zeit, ein geeigneter Fressplatz und eine kontrollierte Futterqualität gehören zu den Grundlagen einer pferdegerechten Fütterung.

Magenprobleme beim Pferd: tierärztliche Behandlung

Wurde eine Erkrankung des Magens festgestellt, legt der Tierarzt die Behandlung anhand des konkreten Befundes fest. Dabei können verschreibungspflichtige Tierarzneimittel zum Einsatz kommen. Auswahl, Dosierung, Kombination und Anwendungsdauer richten sich nach Diagnose, Schweregrad und individueller Situation des Pferdes.

Arzneimittel dürfen nicht eigenständig begonnen, ausgetauscht oder vorzeitig abgesetzt werden. Auch frei verkäufliche Futtermittel und Ergänzungsfuttermittel ersetzen weder die tierärztliche Diagnose noch eine erforderliche medizinische Behandlung.

Begleitend kann es sinnvoll sein, Haltung, Fütterung und Training zu überprüfen. Veränderungen der Ration sollten jedoch auf das Pferd, seinen Ernährungszustand, seine Nutzung und den tierärztlichen Befund abgestimmt werden.

Magenprobleme beim Pferd: Die richtige Fütterung

Magenfreundliche Pferdefütterung bedarfsgerecht gestalten

Eine bedarfsgerechte Fütterung beginnt mit einer ausreichenden Menge hygienisch einwandfreien Raufutters. Heu sollte frei von sichtbarem Schimmel, ungewöhnlichem Geruch und übermäßiger Staubbelastung sein. Auch Lagerung, Erntezeitpunkt, Pflanzenbestand und Struktur beeinflussen die Futterqualität.

Die passende Heumenge lässt sich nicht allein anhand des Augenmaßes bestimmen. Idealerweise wird das Raufutter gewogen und die Ration auf das Körpergewicht des Pferdes bezogen. Bei leichtfuttrigen Pferden, Übergewicht oder Stoffwechselproblemen ist eine individuelle Planung besonders wichtig. Die Raufuttermenge sollte nicht ohne fachliche Begleitung stark reduziert werden.

Auch die Fressdauer ist relevant. Engmaschige Heunetze oder andere Slowfeeding-Systeme können die Aufnahmezeit verlängern, müssen aber sicher angebracht und zum Pferd passen. Sehr engmaschige Netze sind nicht für jedes Tier geeignet, insbesondere wenn Zahnprobleme, Frustration oder eine unnatürliche Fresshaltung entstehen.

Stroh kann je nach Qualität, Pferd und Gesamtration als ergänzendes Strukturfutter dienen. Es sollte hygienisch einwandfrei sein und nicht in unkontrolliert großen Mengen aufgenommen werden. Bei Pferden mit Zahnproblemen oder besonderen gesundheitlichen Anforderungen ist die Eignung vorab fachlich zu beurteilen.

Futtermittel für Pferde mit besonderen Fütterungsansprüchen

Ergänzungsfuttermittel können eingesetzt werden, um eine Ration an den individuellen Bedarf des Pferdes anzupassen. Entscheidend ist dabei nicht ein einzelner Inhaltsstoff, sondern die ausgewogene Zusammenstellung der gesamten Tagesration. Getreidefreies Mash Ein getreidefreies Mash kann eine schmackhafte, mit Wasser zubereitete Ergänzung des Speiseplans sein. Je nach Zusammensetzung enthält es beispielsweise aufgeschlossene Fasern, Leinsamen, Rübenschnitzel oder weitere pflanzliche Bestandteile. Mash ist nicht automatisch für jedes Pferd kalorienarm oder uneingeschränkt geeignet. Deklaration, Energiegehalt, Zucker- und Stärkeanteil sowie die empfohlene Fütterungsmenge sollten deshalb genau geprüft werden. Das Produkt muss entsprechend den Herstellerangaben zubereitet werden. Leinsamen und Leinsamenprodukte Leinsamen liefern Fett, Eiweiß und quellfähige Bestandteile. Im Handel sind unter anderem thermisch behandelte Leinsamen, Leinkuchen, Leinextraktionsschrot und leinsamenhaltige Mischfuttermittel erhältlich. Die Produkte unterscheiden sich deutlich hinsichtlich Verarbeitung, Nährstoffgehalt und Zubereitung. Nicht jede Form darf in gleicher Weise verfüttert werden. Maßgeblich sind daher die Fütterungshinweise des Herstellers und die Einbindung in die Gesamtration. Faserreiche Ergänzungsfuttermittel Faserbasierte Futtermittel können als Alternative oder Ergänzung zu klassischen Getreidemischungen dienen. Dazu gehören je nach Produkt beispielsweise Wiesengräser, Rübenschnitzel, Luzerne oder andere strukturreiche Komponenten. Auch hierbei sind Qualität, Zerkleinerungsgrad, Einweichvorgaben und individuelle Verträglichkeit zu beachten. Bei Pferden mit eingeschränkter Kaufähigkeit können eingeweichte Faserprodukte eine geeignete Ergänzung darstellen, sofern sie fachgerecht ausgewählt werden. Kräuterhaltige Futtermittel Kräutermischungen für Pferde enthalten beispielsweise Kamille, Fenchel, Anis, Kümmel, Eibisch oder Süßholzwurzel. Sie dienen als aromatische Ergänzung der Ration und können zur geschmacklichen Vielfalt beitragen. „Natürlich“ bedeutet jedoch nicht automatisch risikofrei. Pflanzen enthalten biologisch aktive Stoffe und können für bestimmte Pferde ungeeignet sein oder mit Arzneimitteln interagieren. Zudem sind Kräutermischungen nicht für eine unbegrenzte, unkontrollierte Dauerfütterung vorgesehen. Zusammensetzung, Dosierung und Anwendungsdauer sollten sorgfältig geprüft werden. Bei Turnierpferden müssen zusätzlich die jeweils geltenden Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln des zuständigen Verbandes berücksichtigt werden. n den Magenraum und unterstützen eine entspannte Magenmuskulatur.

Hochwertige Öle als alternative Energiequelle

Benötigt ein Pferd mehr Energie, ohne dass die Getreidemenge stark erhöht werden soll, können geeignete Pflanzenöle einen Teil der Ration ergänzen. Häufig verwendet werden beispielsweise Leinöl, Rapsöl oder Reiskeimöl.

Öl ist sehr energiereich und sollte deshalb langsam eingeschlichen werden. Eine große Menge ist nicht automatisch sinnvoll. Die geeignete Tagesmenge hängt von Körpergewicht, Arbeitsleistung, übriger Ration und individueller Verträglichkeit ab.

Bei einer längerfristig fettreicheren Fütterung muss die Nährstoffversorgung insgesamt überprüft werden. Insbesondere die Versorgung mit Vitamin E kann je nach Ration relevant sein. Eine Rationsberechnung hilft, Energie, Eiweiß, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine ausgewogen aufeinander abzustimmen.

Produkte mit Natriumbicarbonat, Pektin, Lecithin, Hefen, Aminosäuren oder weiteren funktionellen Bestandteilen sind ebenfalls erhältlich. Ihre Eignung lässt sich jedoch nicht pauschal beurteilen. Entscheidend sind die konkrete Zusammensetzung, die ausgelobte Zweckbestimmung, die Dosierung und der tatsächliche Bedarf des Pferdes.

Den gesamten Verdauungstrakt im Blick behalten

Magen, Dünndarm und Dickdarm bilden ein zusammenhängendes Verdauungssystem. Veränderungen an Kotkonsistenz, Fressverhalten, Körpergewicht oder Leistungsbereitschaft sollten deshalb nicht isoliert betrachtet werden.

Kotwasser, Durchfall, wiederkehrende Blähungen oder Gewichtsverlust können unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören unter anderem Futterqualität, abrupte Futterwechsel, Parasiten, Zahnprobleme, Sandaufnahme, Infektionen oder Erkrankungen des Verdauungstraktes. Eine pauschale Zuordnung zu einer „gestörten Darmflora“ ist ohne Untersuchung nicht möglich.

Probiotische und präbiotische Bestandteile werden verschiedenen Ergänzungsfuttermitteln zugesetzt. Ob ein Produkt für ein bestimmtes Pferd sinnvoll ist, hängt von der Zusammensetzung und der gesamten Fütterungssituation ab. Die Begriffe „Probiotikum“ und „Präbiotikum“ allein erlauben keine Aussage über die Eignung oder den zu erwartenden Nutzen eines Produktes.

Ein passendes Mineralfutter ergänzt die Grundration entsprechend ihrem tatsächlichen Nährstoffbedarf. Die Auswahl sollte sich möglichst an einer Heuanalyse und einer Berechnung der Gesamtration orientieren. Eine unnötige Überversorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen ist ebenso zu vermeiden wie eine Unterversorgung.

Ausgewählte Futtermittel für sensible Pferde

Du möchtest die Ration deines Pferdes ausgewogen zusammenstellen und suchst geeignete Produkte für einen sensiblen Verdauungstrakt? In unserer Kategorie Magenfreundliches Pferdefutter & Ergänzungsfutter für sensible Pferde findest du ausgewählte Futtermittel für unterschiedliche Fütterungskonzepte.

Zum Sortiment können beispielsweise gehören:

  • getreidefreie Mash-Produkte,
  • faserreiche Ergänzungsfuttermittel,
  • Leinsamen und leinsamenhaltige Produkte,
  • ausgewählte Pflanzenöle,
  • kräuterhaltige Ergänzungsfuttermittel,
  • strukturreiche Futtermittel,
  • Mineralfutter für unterschiedliche Rationen.

Achte bei der Auswahl stets auf die vollständige Deklaration, die analytischen Bestandteile, die Zusatzstoffe und die empfohlene Tagesmenge. Ein Ergänzungsfuttermittel sollte zur Grundration passen und nicht allein aufgrund einzelner werblicher Schlagwörter ausgewählt werden.

Bei diagnostizierten Erkrankungen, wiederkehrenden Beschwerden, deutlichem Gewichtsverlust oder anhaltender Futterverweigerung ist eine tierärztliche Abklärung erforderlich. Futtermittel können eine bedarfsgerechte Ernährung ergänzen, sind jedoch kein Ersatz für eine medizinische Untersuchung oder Behandlung.

Häufig gestellte Fragen

Die Grundlage bildet hygienisch einwandfreies Raufutter in einer zum Pferd passenden Menge. Lange Fresspausen sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Kraftfutter wird nur entsprechend dem tatsächlichen Energiebedarf eingesetzt und bei größeren Mengen auf mehrere Mahlzeiten verteilt.

Futterumstellungen sollten schrittweise erfolgen. Ergänzungsfuttermittel, Mash, Leinsamenprodukte oder Öle werden anhand ihrer Deklaration und passend zur Gesamtration ausgewählt.

Einzelne Verhaltensweisen erlauben keine sichere Diagnose. Verminderter Appetit, wiederkehrende Abwehr beim Gurten, Leistungsabfall oder verändertes Sozialverhalten können zahlreiche Ursachen haben.

Treten Veränderungen wiederholt auf oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand, sollte das Pferd tierärztlich untersucht werden. Bei Koliksymptomen ist sofort tierärztliche Hilfe notwendig.

Zur direkten Beurteilung der Magenschleimhaut wird üblicherweise eine Gastroskopie eingesetzt. Dabei untersucht der Tierarzt den Magen mithilfe eines flexiblen Endoskops. Ob zusätzlich weitere Untersuchungen notwendig sind, hängt vom individuellen Befund ab.

Haltung und Tagesablauf können das Fressverhalten und das Wohlbefinden eines Pferdes beeinflussen. Zu wenige Fressplätze, häufige Konflikte, fehlende Ruhephasen oder nicht angepasstes Training können belastend sein.

Solche Faktoren beweisen jedoch keine Magenerkrankung. Sie sollten als Teil einer umfassenden Betrachtung von Gesundheit, Fütterung, Management und Nutzung berücksichtigt werden.

Nein. Ergänzungsfuttermittel dienen der Ergänzung der täglichen Ration. Sie diagnostizieren, behandeln und heilen keine Erkrankungen.

Besteht der Verdacht auf ein Magengeschwür, eine Magenschleimhauterkrankung oder eine andere gesundheitliche Störung, muss das Pferd tierärztlich untersucht werden. Die Fütterung kann anschließend passend zum Befund und zur übrigen Behandlung gestaltet werden.

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10 %
Magen Bundle – Unterstützung für eine gesunde Verdauung
Magen Bundle – Unterstützung für eine gesunde Verdauung Das Magen Bundle kombiniert bewährte Produkte zur Unterstützung von Magen und Verdauung. Agrobs AlpenGrün Mash, St. Hippolyt LinuStar und Stiefel Magenkräutersaft ergänzen sich optimal und können insbesondere bei empfindlichen Pferden zur Fütterung eingesetzt werden. Speziell für magenempfindliche Pferde zusammengestellt Mit Agrobs AlpenGrün Mash und St. Hippolyt LinuStar Ergänzt die tägliche Fütterung optimal Hochwertige Inhaltsstoffe für sensible Pferde Praktisches Vorteilspaket für die Magenunterstützung Unterstützung für magenempfindliche Pferde Viele Pferde reagieren empfindlich auf Stress, Fütterungsumstellungen oder intensive Trainingsphasen. Das Magen Bundle wurde speziell für die Bedürfnisse sensibler Pferde zusammengestellt und kombiniert bewährte Produkte zur Unterstützung einer ausgewogenen Fütterung. Mit Agrobs AlpenGrün Mash, St. Hippolyt LinuStar und Stiefel Magenkräutersaft enthält das Bundle hochwertige Komponenten für Pferde mit empfindlichem Verdauungssystem. Eine rohfaserreiche und bedarfsgerechte Fütterung spielt besonders bei magenempfindlichen Pferden eine wichtige Rolle. Die sorgfältig ausgewählten Produkte ergänzen die tägliche Ration optimal und können insbesondere in stressreichen Zeiten sinnvoll eingesetzt werden. Das Vorteilspaket eignet sich für Freizeit- und Sportpferde gleichermaßen und bietet eine praktische Lösung für eine angepasste Pferdefütterung. FAQ Was beinhaltet das Paket genau?1 x Agrobs Alpengrün Mash 15 kg, 1 x St. Hippolyt Linu Star 3 kg, 1 x Stiefel Magenkräutersaft 1 ltr. Für welche Pferde ist das Magen Bundle geeignet?Besonders für Pferde mit empfindlichem Verdauungssystem oder in belastenden Situationen wie Turnieren oder Stallwechseln. Kann das Bundle dauerhaft gefüttert werden?Die enthaltenen Produkte können je nach Bedarf langfristig in die Fütterung integriert werden. Wann sollte Mash gefüttert werden?Mash eignet sich besonders als Ergänzung mehrmals pro Woche oder in besonderen Belastungsphasen. Welche Vorteile bietet Leinsaat für Pferde?Leinsaat liefert wertvolle Schleimstoffe und ergänzt die Fütterung empfindlicher Pferde sinnvoll.

Inhalt: 19 kg (3,09 €* / 1 kg)

58,77 €* 65,30 €* (10% gespart)
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Nösenberger Leinkonzentrat für magenempfindliche Pferde. Besonders sanft, besonders schonend mit vielen ausgesuchten, wohltuenden Kräuter.#Magen, #Darm, #Kräuterpower, #Leinpower Bitte beachten: Empfohlene Karenzzeit in Anlehnung an die FN - Richtlinien: 48 Stunden

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50+ Verkauft
Agrobs Spitzenreiter Magenmüsli 15 kg
Verpackung: 15 kg
Die ideale Wahl für Aufbau und LeistungDas Spitzenreiter Magenmüsli bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten und eignet sich perfekt für Pferde im Aufbau sowie im sportlichen Einsatz. Die fett- und faserbasierte Rezeptur liefert hochkonzentrierte Energie, ohne den Magen zu belasten oder das Temperament negativ zu beeinflussen. Das Ergebnis: Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig ruhigem Gemüt, kombiniert mit exzellenter Verwertbarkeit und hoher Akzeptanz. Dieses Müsli ist die optimale Wahl für nachhaltigen Muskelaufbau und getreidefreie Energieversorgung.Schmackhafte Energie ohne negative Auswirkung auf Temperament oder MagenDie getreidefreie Mischung aus Fasern, Fetten und Proteinen versorgt das Pferd mit leicht verdaulicher Energie, die den Blutzuckerspiegel stabil hält. Dadurch wird nicht nur die Verdauung geschont, auch das Temperament bleibt ausgeglichen. Die Grundlage bilden artenreiche Pre Alpin®- und Myo Alpin®-Fasern, die die Kautätigkeit und den Speichelfluss fördern und so eine gesunde Darmflora unterstützen. Lignane aus Leinsaat und Pektine aus Apfel versorgen den Magen mit schützenden Schleimstoffen, während die enthaltene Agrobs Bierhefe Pur die Darmflora mit prebiotischen Inhaltsstoffen stärkt.Innovative EnergiequellenAls Energiequelle dienen Öle aus Sonnenblume und Lein, deren innovative Zubereitung die Qualität der wertvollen Fettsäuren über einen besonders langen Zeitraum sichert. Die feine Partikelgröße sorgt dabei für eine bessere Verdaulichkeit im Vergleich zu Ölsaaten und herkömmlichen Pflanzenölen. Erstklassige Proteinquellen wie Sonnenblumenkerne, Myo Alpin® Fasern, Lein- und Schwarzkümmelkuchen fördern den Aufbau und Erhalt einer starken Muskulatur. Auf Soja wird dabei bewusst verzichtet.Naturnah und magenfreundlichDas Spitzenreiter Magenmüsli ist frei von künstlichen Zusatzstoffen, puffernden Substanzen und nicht vitaminisiert oder mineralisiert. Durch den bewussten Verzicht auf säurepuffernde Stoffe greift das Futter nicht aktiv in das sensible pH-Gleichgewicht im Magen ein. Der hohe Rohfaseranteil fördert das Kauen und die Speichelproduktion, wodurch die Magensäure auf ganz natürliche Weise gepuffert wird – ideal auch für magensensible Pferde.Für Pferde aller Disziplinen und LebensphasenDank seiner hohen Energiedichte, vergleichbar mit Hafer, ist das Spitzenreiter Magenmüsli nicht nur für Sportpferde geeignet, sondern auch für andere Pferde mit erhöhtem Energiebedarf, wie Senioren oder dünne Tiere. Die niedrigen Stärke- und Zuckergehalte machen es besonders ideal für nervöse oder temperamentvolle Pferde sowie solche, die eine kohlenhydratarme Ernährung benötigen.Die einfache Fütterung und die ADMR-Konformität machen das Spitzenreiter Magenmüsli zum perfekten Energielieferanten – auch während der Turniersaison – für leistungsstarke Pferde aller Disziplinen.

Inhalt: 15 Kilogramm (2,30 €* / 1 Kilogramm)

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Backs Magensteinchen
Gewaschen und feuergetrocknet, daher bakterienfrei. Dienen den Tauben als Zahnersatz.

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Salvana Magen-Mash Getreidefrei
Verpackung: 15 kg
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Inhalt: 15 kg (2,99 €* / 1 kg)

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Agrobs Magenwohl Bundle – Rundum-Versorgung für magenempfindliche Pferde
Agrobs Magenwohl Bundle – Rundum-Versorgung für magenempfindliche Pferde Das Agrobs Magenwohl Bundle kombiniert Magenmüsli, AlpenGrün Mash und Naturmineral für eine ausgewogene Fütterung. Die sorgfältig abgestimmte Kombination eignet sich besonders für Pferde mit empfindlichem Verdauungssystem und unterstützt eine bedarfsgerechte Versorgung. Hochwertige Agrobs-Produkte in einem Paket Mit Magenmüsli, AlpenGrün Mash und Naturmineral Für sensible und magenempfindliche Pferde Naturnahe und getreidefreie Fütterung Optimal abgestimmte Produktkombination Naturnahe Unterstützung für sensible Pferde Das Agrobs Magenwohl Bundle vereint hochwertige Agrobs-Produkte für eine ausgewogene und rohfaserreiche Pferdefütterung. Die Kombination aus Agrobs Magenmüsli, AlpenGrün Mash und Naturmineral eignet sich besonders für Pferde mit empfindlichem Verdauungssystem oder erhöhtem Stressaufkommen. Die naturnahe Zusammensetzung der Produkte unterstützt eine bedarfsgerechte Versorgung und liefert wichtige Nährstoffe für die tägliche Fütterung. Besonders Pferde, die sensibel auf Fütterungsumstellungen oder Belastungssituationen reagieren, profitieren von einer sorgfältig abgestimmten Ration. Mit dem Agrobs Magenwohl Bundle erhalten Sie drei bewährte Produkte in einem attraktiven Vorteilspaket und sparen gegenüber dem Einzelkauf. FAQ Was beinhaltet das Paket genau?1 x Agrobs Spitzenreiter Magenmüsli 15 kg, 1 x Agrobs Alpengrün Mash 5 kg Nachfüller, 1 x Agrobs Naturmineral Nachfüller 3 kg Für welche Pferde eignet sich das Bundle?Besonders für Pferde mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Stresslevel. Ist das Bundle getreidefrei?Die enthaltenen Agrobs-Produkte setzen auf eine naturnahe und rohfaserreiche Fütterung. Kann das Naturmineral dauerhaft gefüttert werden?Ja, es eignet sich zur täglichen Mineralstoffversorgung.  

Inhalt: 23 kg (3,13 €* / 1 kg)

72,00 €* 80,00 €* (10% gespart)
Dr. Weyrauch Nr 42 Magenschmeichler
Die Mineralisierung für magensensible PferdeStress, körperliche Schmerzen, unzureichende Futterqualitäten oder eine fehlende bedarfsgerechte Mineralisierung können beim Pferd zu Magenproblemen führen. Unabhängig von der auf den sensiblen Magen abgestimmte Fütterung bedarf das Pferd einer Mineralisierung, die dessen Gesunderhaltung, Regeneration und Leistungsfähigkeit ermöglicht.  Vitamin B12 -Versorgung bei Pferden mit Magen-Darm-ProblemenPferde können grundsätzlich Vitamin B12 mithilfe von Cobalt als Zentralatom im Dickdarm selbst synthetisieren. Allerdings verfügen sie ebenso über den sogenannten "Intristic Factor" im Magen, der eine Aufnahme von Vitamin B12 (durch Vitaminpräparate) ermöglicht. Bei Pferden mit chronischen Magengeschwüren oder gestörter Darmfunktion ist die Supplementierung mit Vitamin B12 erschwert, macht aber hochdosiert und täglich durchaus Sinn. Ein Mangel an Vitamin B12 kann zu einer Anflutung von Stickstoffmonoxid (NO) und damit zu Erkrankungen der Mitochondrien, der Energiekraftwerte der Zelle, führen (nitrosativer Stress). Damit sind einem ATP-Mangel, chronischen Entzündungen, Muskel- und Gelenksschmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und Müdigkeit Tür und Tor geöffnet. Ebenso kannt ein klassischer Mangel an Vitamin B12 zu Anämien führen. Nr. 42 Magenschmeichler, die magenschonende MineralisierungMit dem Nr. 42 Magenschmeichler Mineralstoffkomplex bieten wir dem Pferd eine bewährte und hochbioverfügbare Dr. Weyrauch Mineralstoffversorgung, eingebettet in eine feine Kräuterrezeptur aus Anis, Fenchel, Bockshornkleesamen, Kümmel und Süßholz. Bei den verwendeten Pflanzenteilen haben wir stringent auf Magenfreundlichkeit und die Förderung der Verdauung besonders sensibler Pferde Wert gelegt. Die Rezeptur ist wie immer frei von Aroma- oder Konservierungsstoffen, in unserem Institut zur Entwicklung von Ernährungskonzepten für Pferde getestet und für gut befunden Der Nr. 42 Magenschmeichler enthält ausreichend Vitamin B12 (Cobalamin). Ein Mangel an Vitamin B12 führt bei Pferden zu Problemen bei der Blutbildung und der Zellteilung. Der Bedarf an Vitamin B12 ist bei Pferden erhöht, die stress- oder auch schmerzgeschädigt sind. Vitamin B12 ist beteiligt am Aufbau der Myelinscheide (Schutzhülle der Nerven) und damit an der Nervenfunktion. Ebenso wird die Regeneration der Magen- und Darmschleimhaut ermöglicht. Der Appetit wird gefördert. 

Inhalt: 2 kg (49,50 €* / 1 kg)

99,00 €*
Nösenberger Elixier Nr. 6 Magen
Natürlich für Ihr Pferd Nösenberger Elixier Nr.6 Magen magenberuhigend Magenschleimhaut Dünndarm Wertvolle Magenkräuter in bewährter Nösenberger Qualität, mit Süßholz, Kamillenblüten, Bockshornkleesamen und vielem mehr. Die perfekte Sortiments - Ergänzung zu unserer bewährten Kräuter - Kur Nr.6, ideal auch für unterwegs.Ergänzungsfuttermittel für Pferde Haltbarkeit: 1 Jahr

18,90 €*
50+ Verkauft
Lexa Magen Mash
    100 % getreidefrei, luzernefrei & melassefrei        Zuckerarm (7,6 %), stärkearm (0,5 %) - sanft zur Verdauung    Geeignet für stoffwechselempfindliche Pferde - Hufrehe, EMS, Cushing, PSSM    Präbiotische Pektine durch Zichorienpülpe unterstützen gezielt bei Kotwasser oder Durchfall    Schleimstoffreich - dank Leinöl und  Flohsamenschalen     Heu-Flakes aus dem Allgäu -regionale Fasern mit natürlicher Struktur    Schmackhaft & vielseitig - ideal auch für mäkelige Pferde    Schnelle Zubereitung - mit warmen oder kaltem Wasser, ca. 20 Min. quellen lassen    Effiziente Rezeptur - schon 500 g / Tag bei Großpferden ausreichend Magen Mash von LEXA – Getreidefreies und luzernefreies Mash für sensible Pferde Entdecken Sie das Magen Mash von LEXA, ein getreidefreies Mash, das speziell für Pferde mit einem sensiblen Verdauungssystem entwickelt wurde. Dieses Mash bietet eine ideale Alternative zu herkömmlichen Produkten und ermöglicht es auch empfindlichen Pferden, den vollen Mash-Genuss zu erleben.         Die besondere Rezeptur: Verdauungsfördernde Naturstoffe statt Getreide Das Magen Mash von LEXA setzt auf eine Rezeptur, die komplett auf Getreide und dessen Nebenprodukte verzichtet. Stattdessen enthält es sorgfältig ausgewählte, verdauungsfördernde Naturstoffe. Dazu gehören Leinsamenextraktionsschrot und Flohsamenschalen, die wertvolle Schleimstoffe liefern.  Lexa Magen Mash enthält Zichorienpülpe als natürliche Pektin- und Inulinquelle. Inulin ist ein Oligosaccharid mit einem prebiotischen Effekt und damit eine ideale Unterstützung bei allen Verdauungsproblemen. Ergänzt wird die Rezeptur durch Faserstoffe aus dem Allgäu, Schwarzkümmel und Leinöl, welche die Fütterung sinnvoll abrunden. Der niedrige Zucker- und Stärkegehalt macht das Mash zu einer hervorragenden Wahl für Pferde, die getreideempfindlich sind oder zu Magenproblemen neigen. Es ist zudem frei von Melasse.    Geeignet für: Pferde mit empfindlichem Magen oder VerdauungssystemPferde mit Kotwasser oder DurchfallPferde mit Stoffwechselproblemen wie Hufrehe, EMS, Cushing oder PSSMPferde mit Zahnproblemen (weiche Zubereitung möglich)Getreideempfindliche PferdeAls Ergänzung zur Fütterung an StehtagenZur Fütterungsabwechslung bei empfindlichen PferdenZur Unterstützung der Regeneration und während des Fellwechsels  

Inhalt: 10 kg (2,74 €* / 1 kg)

27,40 €*
Ewalia Magensaft I
Ergänzungsfuttermittel für Pferde – trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei und kann sich positiv auf die Erhaltung der natürlichen Schutzfunktionen der Magenschleimhaut auswirken.Magenfunktionen natürlich unterstützenmit beruhigender Kamillemit schleimbildenden Pflanzenstoffen

19,99 €*
Ewalia Magensaft II
Ergänzungsfuttermittel für Pferde – trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei und kann einen positiven Einfluss auf den empfindlichen Magen bei Stress, Turnieraufregung und Leistungsdruck haben.auch turniergeeignetwenn Leistungsdruck sich auf den Magen schlägtmit der Kraft anerkannter Heilkräute

19,99 €*
Stiefel Magenkräuter 1 kg
Stiefel Magenkräuter sind eine speziell ausgewählte, naturbelassene Kräutermischung zur Stabilisierung des Pferdemagens. Die Kräuter können die natürliche Funktion der Magenschleimhaut positiv beeinflussen, die Verdauung optimieren und eine normale Kotkonsistenz fördern.

24,50 €*